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	<title>VALUE5 Energy Blog</title>
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	<description>Ein weiterer toller WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:40:56 +0000</pubDate>
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		<title>3-Liter zum Wohnen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VALUE5 ENERGY</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile d&#252;rfte jedem bekannt sein, dass Energiesparen in jedem Lebensbereich immer notwendiger wird. So w&#228;chst der Trend zum sog. 3-Liter-Haus bzw. 3-Liter-Wohnung.

Als 3-Liter-H&#228;user werden umgangssprachlich Niedrigenergiegeb&#228;ude bezeichnet, die einen j&#228;hrlichen Prim&#228;renergiebedarf von 3 Litern Heiz&#246;l je m² Nutzfl&#228;che f&#252;r die Beheizung des Hauses aufweisen.

Das Fraunhofer-Institut f&#252;r Bauphysik hat zusammen mit ca. 50 Industriepartnern in Celle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile d&#252;rfte jedem bekannt sein, dass Energiesparen in jedem Lebensbereich immer notwendiger wird. So w&#228;chst der Trend zum sog. 3-Liter-Haus bzw. 3-Liter-Wohnung.<br />
<BR><br />
Als 3-Liter-H&#228;user werden umgangssprachlich Niedrigenergiegeb&#228;ude bezeichnet, die einen j&#228;hrlichen Prim&#228;renergiebedarf von 3 Litern Heiz&#246;l je m² Nutzfl&#228;che f&#252;r die Beheizung des Hauses aufweisen.<br />
<BR><br />
Das Fraunhofer-Institut f&#252;r Bauphysik hat zusammen mit ca. 50 Industriepartnern in Celle ein Demonstrationsvorhaben gestartet, in dem unterschiedliche sog.<br />
Ultra-Niedrigenergiehauskonzepte in einem Baugebiet zusammenh&#228;ngend umgesetzt werden sollen. Das Demonstrationsvorhaben wird vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert. <a href="http://www.3-liter-haus.com/">Hier </a>erhalten Sie weitergehende Informationen dar&#252;ber.<br />
<BR><br />
Auch f&#252;r den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Bundesverbandes W&#228;rmed&#228;mm-Verbundsysteme, Wolfgang Setzler, ist die Drei-Liter-Wohnung l&#228;ngst keine Utopie mehr. Bundesweit gebe es heute bereits rund 10 000 Wohnungen, die mit drei Litern &#214;l pro Quadratmeter und Jahr beheizt werden k&#246;nnen.<br />
<BR><br />
Das gro&#223;e Ziel ist es also, den Heizw&#228;rmebedarfs eines Hauses und dementsprechend auch der Wohnungen zu senken. Dabei bieten Hausfassaden f&#252;r Ein- wie auch Mehrfamilienh&#228;user das gr&#246;&#223;te Einsparpotenzial. Mit einer verbesserten D&#228;mmung der Au&#223;enwand k&#246;nne man z.B. die jetzigen Energiekosten um 30 bis 40 Prozent senken.<br />
<BR><br />
Mit innovativen Bau- und Anlagentechniken l&#228;sst sich Heizenergiebedarf einsparen.<br />
Untersuchen sie ihr Haus und pr&#252;fen sie, wo sie Optimierungsma&#223;nahmen vornehmen k&#246;nnen.<br />
<BR><br />
Wenn Sie planen demn&#228;chst Hausbesitzer zu werden, k&#246;nnen Sie sich <a href="http://www.das-energieportal.de/wohneigentuemer/was-ist-ein-energiesparhaus/">hier</a> &#252;ber die verschiedenen Typen von Energiesparh&#228;usern informieren. </p>
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		<item>
		<title>Energiespeicherndes Mineral Zeolith gewinnt Innovationspreis</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VALUE5 ENERGY</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[bundesumweltministerium]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11. Februar 2010 hat Bundesumweltminister R&#246;ttgen den „Innovationspreis f&#252;r Klima und Umwelt“ an die BSH Bosch und Siemens Hausger&#228;te GmbH verliehen. Den Preis bekam eine Geschirrsp&#252;lmaschine, die durch ihr Zeolith-Trocknungssystem den Energieverbrauch der Ger&#228;te deutlich verringert.
Zeolith ist ein Mineral, das sowohl Energie als auch Feuchtigkeit speichern kann. Zeolith trocknet das Geschirr nach dem Reinigungsvorgang, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>11. Februar 2010</strong> hat Bundesumweltminister R&#246;ttgen den <strong>„<a href="http://www.iku-innovationspreis.de/" target="_blank">Innovationspreis f&#252;r Klima und Umwelt</a>“</strong> an die BSH Bosch und Siemens Hausger&#228;te GmbH verliehen. Den Preis bekam eine Geschirrsp&#252;lmaschine, die durch ihr Zeolith-Trocknungssystem den Energieverbrauch der Ger&#228;te deutlich verringert.<BR><br />
Zeolith ist ein Mineral, das sowohl Energie als auch Feuchtigkeit speichern kann. Zeolith trocknet das Geschirr nach dem Reinigungsvorgang, indem es dem Innenraum Feuchtigkeit entzieht. Bei der n&#228;chsten Reinigungsphase wird das Zeolith wieder erhitzt, gibt die Feuchtigkeit ab und ist so bereit f&#252;r den anschlie&#223;enden Trocknungsvorgang. Dabei beschleunigt das Zeolith den Trocknungsprozess und verk&#252;rzt damit die Programmlaufzeit erheblich, wodurch die neuen Ger&#228;te 20 Prozent weniger Strom verbrauchen, als die bisher sparsamsten Geschirrsp&#252;ler.<BR><br />
Erstmals wurde der Preis gemeinsam vom Bundesumweltministerium und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) verliehenen. Insgesamt hatten sich 145 Einreicher um einen Preis in einer der f&#252;nf Kategorien beworben. Die hochrangig besetzte Jury unter Leitung von Prof. Klaus T&#246;pfer hatte ihre Entscheidung auf Basis eines wissenschaftlich fundierten Innovationsaudits des Fraunhofer Instituts getroffen. Gleichzeitig empfahl sie die Einreichung des Zeolith-Trocknungs-Systems f&#252;r den Wettbewerb „<a href="http://ec.europa.eu/environment/awards/faq_en.htm" target="_blank">European Business Awards for Sustainable Development“</a> der EU-Kommission.<BR><br />
Mit dem <strong>„Innovationspreis f&#252;r Klima und Umwelt“</strong> (IKU) sollen deutsche Innovationen gef&#246;rdert werden, die zum Klima- und Umweltschutz beitragen und somit Antworten auf eine der gro&#223;en Herausforderungen unserer Zeit geben. Mit den Zeolith-Geschirrsp&#252;lmachinen von <a href="http://www.bsh-group.de/index.php?Pressearchiv&amp;y=2010&amp;pm=117697" target="_blank">BSH</a> sind wir auf einem guten Weg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KfW F&#246;rdergelder flie&#223;en wieder</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VALUE5 ENERGY</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fördergelder]]></category>

		<category><![CDATA[2010]]></category>

		<category><![CDATA[Bundeshaushalt]]></category>

		<category><![CDATA[Förderprogramm]]></category>

		<category><![CDATA[Gebäudesanierung]]></category>

		<category><![CDATA[KfW]]></category>

		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem am Anfang des Jahres die Staatsbank KfW die F&#246;rderprogramme zur Geb&#228;udesanierung vorl&#228;ufig gestoppt hat, gibt es nun wieder gr&#252;nes Licht. Hintergrund war der vom Parlament noch nicht verabschiedete Bundeshaushalt f&#252;r das Jahr 2010.
Bundesbauminister Peter Ramsauer hat Ende Januar dem Vorschlag zugestimmt, im Vorgriff auf den Haushalt 2010 die Programme zur Geb&#228;udesanierung weiter laufen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem am Anfang des Jahres die Staatsbank KfW die F&#246;rderprogramme zur Geb&#228;udesanierung vorl&#228;ufig gestoppt hat, gibt es nun wieder gr&#252;nes Licht. Hintergrund war der vom Parlament noch nicht verabschiedete Bundeshaushalt f&#252;r das Jahr 2010.</p>
<p>Bundesbauminister Peter Ramsauer hat Ende Januar dem Vorschlag zugestimmt, im Vorgriff auf den Haushalt 2010 die Programme zur Geb&#228;udesanierung weiter laufen zu lassen. Somit k&#246;nnen wieder Antr&#228;ge bei der KfW Bank auf zinsverbilligte Kredite und Zusch&#252;sse f&#252;r energieeffizientes Bauen eingereicht werden.</p>
<p>Ziel ist es, weiterhin den Klimaschutz zu verbessern. Laut Minister Peter Ramsauer konnten seit dem Neustart des Programms im Jahr 2006, mehr als 1,4 Millionen Wohnungen energiesparend gebaut oder saniert werden, genauso wie mehr als 630 kommunale Einrichtungen, wie Schulen oder KiTa’s.</p>
<p>2009 betrug das F&#246;rdervolumen laut KfW-Bank rund 8,7 Mrd. Euro und der CO2-Aussto&#223; wurde um 1,3 Mio. Tonnen reduziert. Im laufenden Jahr sind rund 900 Mio. Euro f&#252;r KfW-F&#246;rdergelder eingeplant.</p>
<p>Weitere Informationen zur CO2-Geb&#228;udesanierung und m&#246;glicher F&#246;rdergelder erhalten Sie beim <a href="http://www.bmvbs.de/Bauwesen/Klimaschutz-und-Energiesparen-,2823/CO2-Gebaeudesanierung.htm">Bundesministerium f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung</a> oder bei der <a href="http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/BauenWohnen/Privatpersonen/index.jsp">KfW-Bank</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klimagipfel in Kopenhagen: Minimalkompromiss ist eine Entt&#228;uschung, weil man sich nicht auf ein konkretes Ziel hat einigen k&#246;nnen.</title>
		<link>http://blog.value5energy.de/klimagipfel-in-kopenhagen-minimalkompromiss-ist-eine-enttaeuschung-weil-man-sich-nicht-auf-ein-konkretes-ziel-hat-einigen-koennen/</link>
		<comments>http://blog.value5energy.de/klimagipfel-in-kopenhagen-minimalkompromiss-ist-eine-enttaeuschung-weil-man-sich-nicht-auf-ein-konkretes-ziel-hat-einigen-koennen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VALUE5 ENERGY</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[klimagipfel]]></category>

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		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>

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		<category><![CDATA[Weltklimagipfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Was war das Ziel?
Es sollte ein neues internationales und rechtlich verbindliches Klimaschutzabkommen verhandelt werden, das an die erste Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls, die 2012 abl&#228;uft, anschlie&#223;t.
Eines der bedeutenden Elemente dieses Abkommens sollte sein, die Erw&#228;rmung der Erde auf zwei Grad gegen&#252;ber der vorindustriellen Zeit, zu begrenzen. Weitere Eckpunkte waren, die Zusagen der Industriel&#228;nder &#252;ber Finanzhilfen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was war das Ziel?</strong><br />
Es sollte ein neues internationales und rechtlich verbindliches Klimaschutzabkommen verhandelt werden, das an die erste Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls, die 2012 abl&#228;uft, anschlie&#223;t.<br />
Eines der bedeutenden Elemente dieses Abkommens sollte sein, die Erw&#228;rmung der Erde auf zwei Grad gegen&#252;ber der vorindustriellen Zeit, zu begrenzen. Weitere Eckpunkte waren, die Zusagen der Industriel&#228;nder &#252;ber Finanzhilfen an die Entwicklungsl&#228;nder, die ab dem Jahr 2020 bis zu 100 Milliarden Dollar pro Jahr bekommen sollen. Des Weiteren sollte sich &#252;ber Themen wie Technologietransfer und Waldschutz geeinigt werden.<br />
Aber das Hauptziel war das „2-Grad-Ziel“. Um das zu erreichen, m&#252;sste bis zum Jahr 2050 der Aussto&#223; von Treibhausgasen halbiert werden. Zur Erreichung daf&#252;r wurden leider keine konkreten Handlungsweisen definiert und sind deshalb auch nicht in dem Minimalkonsens enthalten.<br />
<br />
<strong>Vereinbarung getroffen?</strong><br />
Nach stundenlangen Verhandlungen wurde das „Kopenhagen Accord“ von 25 Staats- und Regierungschefs, darunter auch Angela Merkel und Barack Obama, verabschiedet, das oben genannte Forderung enthielt. Voraussetzung um es auch in die Tat umzusetzen zu k&#246;nnen war, dass es von allen beteiligten Staaten des Gipfels ohne Gegenstimme angenommen wird. Eine Gruppe armer Staaten, darunter der Sudan, Venezuela, Bolivien und der Inselstaat Tuvalu, sprachen sich allerdings gegen das Papier aus, da sie das Verfahren als undemokratisch empfanden. Um den Gipfel nicht ganz scheitern zu lassen, wurde der Vorschlag gemacht, die Erkl&#228;rung lediglich zur Kenntnis zu nehmen, wenn schon keine Zustimmung erfolge. Dieser Vorschlag wurde schlie&#223;lich vom Plenum gebilligt.<br />
<br />
<strong>Was ist dennoch positiv?</strong><br />
Es ist immerhin ein Anfang gemacht. Es ist als Zeichen des Willens, voranzuschreiten, zu sehen. Allerdings darf man nicht vergessen, dass die Zeit immer knapper wird, um die gesetzten Ziele tats&#228;chlich zu erreichen und potentiell katastrophale Folgen zu verhindern.<br />
<br />
<strong>Wie wird es weiter gehen?</strong><br />
Ein verbindliches Weltklimaabkommen, also rechtlich verbindlicher Uno-Vertrag liegt noch in weiter Ferne. Hoffnungen liegen auf den neuerlichen Zusammenk&#252;nften in diesem Jahr im Sommer in Bonn und im Dezember in Mexico.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltklimagipfel in Kopenhagen - Folge 1</title>
		<link>http://blog.value5energy.de/weltklimagipfel-in-kopenhagen-folge-1/</link>
		<comments>http://blog.value5energy.de/weltklimagipfel-in-kopenhagen-folge-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 11:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VALUE5 ENERGY</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[CO2-Reduktion]]></category>

		<category><![CDATA[Klimakonferenz]]></category>

		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>

		<category><![CDATA[Kyoto Protokoll]]></category>

		<category><![CDATA[UN]]></category>

		<category><![CDATA[Weltklimagipfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 7. – 18. Dezember 2009 findet in D&#228;nemarks Hauptstadt Kopenhagen die UN-Klimakonferenz statt, an der 15.000 Teilnehmer aus 192 Staaten &#252;ber ein Nachfolgeabkommen des Kyoto Protokolls bem&#252;ht sind. Im Kyoto Protokoll wurden erstmals rechtlich verbindliche Ziele f&#252;r Emissionsh&#246;chstmengen f&#252;r Industriel&#228;nder weltweit festgelegt.

Das Kyoto – Protokoll wurde bereits im Jahr 1997 beschlossen, allerdings trat es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 7. – 18. Dezember 2009 findet in D&#228;nemarks Hauptstadt Kopenhagen die UN-Klimakonferenz statt, an der 15.000 Teilnehmer aus 192 Staaten &#252;ber ein Nachfolgeabkommen des Kyoto Protokolls bem&#252;ht sind. Im Kyoto Protokoll wurden erstmals rechtlich verbindliche Ziele f&#252;r Emissionsh&#246;chstmengen f&#252;r Industriel&#228;nder weltweit festgelegt.<br />
<br />
Das Kyoto – Protokoll wurde bereits im Jahr 1997 beschlossen, allerdings trat es erst am 16. Februar 2005 verbindlich in Kraft, da sich in nachfolgenden Klimagipfeln und auch in den einzelnen L&#228;ndern die Ratifizierung hingezogen hat.<br />
<br />
Die globalen Zielvorgaben lauteten, die CO2-Emissionen in der ersten Verpflichtungsphase von 2008 – 2012 um 5,2% im Vergleich zum Referenzjahr 1990 zu reduzieren. Dabei wurden f&#252;r die L&#228;nder, gemessen am Pro-Kopf-Aussto&#223; von CO2, unterschiedliche Verpflichtungen festgelegt. So m&#252;ssen die weit entwickelten Industriel&#228;nder ihre Emissionen stark reduzieren, w&#228;hrend weniger weit entwickelte L&#228;nder sie bis zu einer festgelegten Obergrenze ausweiten d&#252;rfen. F&#252;r die EU-Staaten wurde im Durchschnitt eine Reduktion von 8% festgelegt, wobei auch hier f&#252;r die 15 EU-L&#228;nder unterschiedliche Verpflichtungen beschlossen wurden. Deutschland beispielsweise hatte die Auflage, die CO2-Emissionen um 21% zu senken.<br />
<br />
Laut des UN-Klimasekretariats (UNFCCC) wurden die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2006 um 4,7% gesenkt. Allerdings spielt hierbei auch der wirtschaftliche Niedergang Mittel- und Osteuropas eine Rolle, denn in den Jahren 2000 bis 2006 stiegen die Emissionen wieder um 2,3%. Prognosen zu Folge ist damit zu rechnen, dass das im Kyoto-Protokoll festgelegte Ziel, eine Reduktion der CO2-Emissionen von 5,2% in den Jahren 2008 – 2012 (1. Verpflichtungsphase), nicht erreicht werden wird.<br />
<br />
F&#252;r die 2. Verpflichtungsphase, die ab dem Jahr 2013 beginnt, soll nun eine Nachfolge-Vereinbarung getroffen werden, die oftmals als Kyoto-II bezeichnet wird. Bestreben ist es nun, diese Vereinbarung auf dem Weltklimagipfel in Kopenhagen auf den Weg zu bringen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wesentliche &#196;nderungen der BAFA-Richtlinie zur Vor-Ort-Energieberatung</title>
		<link>http://blog.value5energy.de/wesentliche-aenderungen-der-bafa-richtlinie-zur-vor-ort-energieberatung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VALUE5 ENERGY</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Vor-Ort-Beratung]]></category>

		<category><![CDATA[Änderung; BAFA; Richtlinie;]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Richtlinie des Bundesministeriums f&#252;r Wirtschaft und Technologie (BMWI) zur Vor-Ort-Beratung (F&#246;rderung der Beratung zur sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngeb&#228;uden vor Ort) wurde zum 1. Oktober 2009 ge&#228;ndert und hat nun ihre G&#252;ltigkeit bis zum 31. Dezember 2014.

Zu beachten ist, dass nicht nur Inhalte der Richtlinie ge&#228;ndert, sondern auch redaktionelle und &#196;nderungen in Bezug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Richtlinie des Bundesministeriums f&#252;r Wirtschaft und Technologie (BMWI) zur Vor-Ort-Beratung (F&#246;rderung der Beratung zur sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngeb&#228;uden vor Ort) wurde zum 1. Oktober 2009 ge&#228;ndert und hat nun ihre G&#252;ltigkeit bis zum 31. Dezember 2014.<br />
<br />
Zu beachten ist, dass nicht nur Inhalte der Richtlinie ge&#228;ndert, sondern auch redaktionelle und &#196;nderungen in Bezug auf die Verwaltungspraxis vorgenommen wurden.<br />
Deshalb ist es ratsam, die gesamte Richtlinie genau zu studieren. Diese finden sie am Ende dieses Artikels als PDF Dokument zum Download.<br />
<br />
Die wesentlichen &#196;nderungen der Richtlinie zur Vor-Ort-Beratung sind aber nachfolgend in Kurzform zusammengefasst:<br />
<br />
•	Luftdichtigkeitspr&#252;fungen nach DIN 13829 k&#246;nnen als Bonus zur Energiesparberatung gef&#246;rdert werden (mit neuen Anforderungen an den Bericht und F&#246;rderbetr&#228;ge).<br />
<br />
•	Streichung der F&#246;rderf&#228;higkeit separater Thermografiegutachten<br />
<br />
•	M&#246;glichkeit der Kumulierung mehrerer Boni, mit Ausnahme der Kumulierung von Thermografie und Luftdichtigkeitspr&#252;fungen<br />
<br />
•	Ausdr&#252;ckliche Verpflichtung des Beraters zur Pr&#252;fung der Eigent&#252;merzustimmung in Beratung von Mietern oder P&#228;chtern.<br />
<br />
•	Erg&#228;nzung des Ausschlusskriteriums, dass ein Beratungsobjekt gef&#246;rdert werden kann, auch wenn es innerhalb der letzten 8 Jahre bereits Gegenstand einer Vor-Ort-Beratung war, wenn sich zwischenzeitlich der Eigent&#252;mer des Beratungsobjektes ge&#228;ndert hat.<br />
<br />
•	Streichung des Ausschlusskriteriums der Baugleichheit<br />
<br />
•	Nachweis der Sachkenntnis zur Durchf&#252;hrung von Thermografiegutachten und Luftdichtigkeitsmessungen sowie Verantwortlichkeit des Antrag stellenden Beraters bei Einbeziehung von Experten.<br />
<br />
(Quelle: Bundesamt f&#252;r Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle - BAFA)<br />
<br />
Ansonsten bleibt die Richtlinie zur Vor-Ort-Beratung unver&#228;ndert. Die wichtigsten Punkte haben wir bereits in einem <a href="http://blog.value5energy.de/was-zeichnet-die-vor-ort-beratung-nach-bafa-aus/">fr&#252;heren Beitrag</a> zusammengefasst, wo sie noch einmal nachgelesen werden k&#246;nnen.<br /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was &#228;ndert die Novellierung der EnEV 2009 am verbrauchsorientierten Energieausweis?</title>
		<link>http://blog.value5energy.de/was-aendert-die-novellierung-der-enev-2009-am-verbrauchsorientierten-energieausweis/</link>
		<comments>http://blog.value5energy.de/was-aendert-die-novellierung-der-enev-2009-am-verbrauchsorientierten-energieausweis/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VALUE5 ENERGY</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Energieausweis]]></category>

		<category><![CDATA[EnEV 2007]]></category>

		<category><![CDATA[EnEV 2009]]></category>

		<category><![CDATA[Novellierung]]></category>

		<category><![CDATA[Verbrauchsausweis]]></category>

		<category><![CDATA[verbrauchsorientierter Energieausweis]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. Oktober 2009 gilt die &#252;berarbeitete Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2007 und wird nun als novellierte EnEV 2009 bezeichnet. Nun stellt sich die Frage, inwieweit hat die novellierte Fassung Auswirkungen auf den Energieausweis?

Die EnEV 2009 ist in erster Linie auf regenerative Energien ausgerichtet, d.h. es werden die energetischen Anforderungen im Geb&#228;udebereich um bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Oktober 2009 gilt die &#252;berarbeitete Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2007 und wird nun als novellierte EnEV 2009 bezeichnet. Nun stellt sich die Frage, inwieweit hat die novellierte Fassung Auswirkungen auf den Energieausweis?<br />
<br />
Die EnEV 2009 ist in erster Linie auf regenerative Energien ausgerichtet, d.h. es werden die energetischen Anforderungen im Geb&#228;udebereich um bis zu 30% versch&#228;rft, wobei die Novellierung aber nur Zus&#228;tze und &#196;nderungen f&#252;r Neubauten und Modernisierungs- bzw. Sanierungsma&#223;nahmen beinhaltet.<br />
<br />
Die <a href="http://www.vz-nrw.de/UNIQ125933111710914/link5278A.html">Verbraucherzentrale NRW</a> hat die <strong>wichtigsten &#196;nderungen</strong> zusammengefasst:<br />
<br />
„Die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) ist am <strong>1. Oktober 2009 in Kraft getreten</strong>. Die wichtigsten &#196;nderungen gegen&#252;ber der fr&#252;heren Verordnung aus dem Jahr 2007:<br />
<br />
•	Die energetischen Anforderungen bei Neubau und Sanierung wurden versch&#228;rft<br />
<br />
•	Sowie die Verpflichtungen zur Nachr&#252;stung ausgeweitet<br />
<br />
•	Au&#223;erdem m&#252;ssen Nachtspeicher&#246;fen schrittweise au&#223;er Betrieb genommen werden.“<br />
<br />
Die EnEV 2007 bildet also die Grundlage f&#252;r die EnEV 2009 und das entscheidende f&#252;r Sie ist, dass verbrauchsorientierte Energieausweise weiterhin ihre G&#252;ltigkeit besitzen.<br />
<br />
Allerdings muss sicher gestellt sein, dass bei der Erstellung des Ausweises u. a. folgende  Daten abgefragt wurden bzw. werden:<br />
<br />
•	Energieverbrauchsdaten der letzten drei Abrechnungszeitr&#228;ume/-jahre Streichung der F&#246;rderf&#228;higkeit separater Thermografiegutachten<br />
<br />
•	Leerst&#228;nde<br />
<br />
•	Geb&#228;udedaten (qm, D&#228;mmung, Dachtyp)<br />
<br />
•	Nutzung des Geb&#228;udes<br />
<br />
•	Heizungsanlage und Angabe, ob Dach und Keller beheizt werden<br />
<br />
•	Wasseraufbereitung<br />
<br />
•	Angabe von Modernisierungsempfehlungen</p>
<p><strong><br />Ziel der EnEV 2009 ist, den Energieverbrauch f&#252;r Heizung und Warmwasser im Geb&#228;udebereich um etwa 30% zu senken. </strong></p>
<p>Das <a href="http://www.bmvbs.de/-,302.7567/Energieeinsparverordnung-EnEV.htm">Bundesministerium f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung</a> erkl&#228;rt dazu: „Durch die Novellierung der Energieeinsparverordnung (und der Heizkostenverordnung) werden die Beschl&#252;sse der Bundesregierung zum Integrierten Energie- und Klimaprogramm (IEKP) im Geb&#228;udebereich umgesetzt.<br />
[…]<br />
Ziel der novellierten Energieeinsparverordnung (EnEV) ist es, den Energiebedarf f&#252;r Heizung und Warmwasser im Geb&#228;udebereich um etwa 30 Prozent zu senken. In einem weiteren Schritt sollen laut Integriertem Energie- und Klimaprogramm (IEKP) ab 2012 die energetischen Anforderungen nochmals um bis zu 30 Prozent erh&#246;ht werden.“<br />
<br />
Zu Beachten ist, dass jeder, der jetzt einen Bauantrag stellen m&#246;chte oder bereits nach dem 01.10.2009 gestellt hat, muss sich an die neuen Verordnungen halten. F&#252;r Neubauten ab 01.10.2009 gelten somit die neuen gesetzlichen Regelungen der EnEV 2009.<br />
<br />
Mit VALUE5 ENERGY erhalten sie einen nach allen gesetzlichen Vorgaben ausgerichteten und korrekten verbrauchsorientierten Energieausweis.</p>
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		<title>Energiesparlampen: Zukunft des Lichts?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VALUE5 ENERGY</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<category><![CDATA[entsorgung energiesparlampen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. September gilt in Deutschland der Vermarktungsstopp f&#252;r die 100-Watt-Gl&#252;hbirnen. Jeweils ein Jahr sp&#228;ter wird das gleiche Schicksal den 75-Watt, dann den 60-Watt und schlie&#223;lich im Jahr 2012 den 40 / 25-Watt Gl&#252;hbirnen widerfahren. Die Gl&#252;hbirne wird laut EU aus dem Verkehr gezogen, weil sie nur 5% der Energie in Licht verwandle, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. September gilt in Deutschland der Vermarktungsstopp f&#252;r die 100-Watt-Gl&#252;hbirnen. Jeweils ein Jahr sp&#228;ter wird das gleiche Schicksal den 75-Watt, dann den 60-Watt und schlie&#223;lich im Jahr 2012 den 40 / 25-Watt Gl&#252;hbirnen widerfahren. Die Gl&#252;hbirne wird laut EU aus dem Verkehr gezogen, weil sie nur 5% der Energie in Licht verwandle, den Rest in nutzlose W&#228;rme.<br />
<br />
Nun war aber zu beobachten, dass Verbraucher statt auf energiesparende Produkte zu setzen, sich lieber mit den herk&#246;mmlichen Gl&#252;hbirnen bevorratet haben. Der Absatz an Gl&#252;hbirnen hat um 20% zugelegt, w&#228;hrend er bei den Energiesparlampen um 2% gesunken ist.<br />
<br />
Woran liegt das? Sind es die hartn&#228;ckigen Vorbehalte der Verbraucher? Energiesparlampen haben ein k&#228;lteres, fahleres und pulsierendes Licht? Farben, die verf&#228;lscht wieder gegeben werden? Verlieren Energiesparlampen tats&#228;chlich an Helligkeit und verursachen Elektrosmog?<br />
<br />
An dieser Stelle lohnt es sich, diese Vorurteile einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Nat&#252;rlich hat sich schon einiges bei der Entwicklung der Energiesparlampe getan und die Vorurteile sind so nicht mehr haltbar. Manche Energiesparlampen haben sogar schon ann&#228;hernd so warmes Licht, wie normale Gl&#252;hbirnen.<br />
<br />
Auch die gesundheitlichen Risiken durch Elektrosmog sind letztendlich noch nicht endg&#252;ltig gekl&#228;rt. Fakt ist, Energiesparlampen erzeugen eine hochfrequente Strahlung. Daher wird empfohlen, einen Abstand von mindestens 1.5 Metern zwischen K&#246;rper und Lampe zu halten, um sich diesem elektromagnetischen Feld zu entziehen.<br />
<br />
Au&#223;erdem enthalten Energiesparlampen giftige Inhaltsstoffe wie Quecksilber, die gesondert entsorgt werden m&#252;ssen, letztendlich aber doch oft im Hausm&#252;ll landen. Da es aber kontraproduktiv ist, auf der einen Seite Energie einzusparen, um die Umwelt zu entlasten, sollte auch die Entsorgung gewissenhaft erfolgen, um die Umwelt nicht wieder mit giftigen Stoffen zu belasten. Annahmestellen f&#252;r alte Energiesparlampen sind beispielsweise hier gelistet:<br />
<a href="http://www.lichtzeichen.de/sammelstellen.html">http://www.lichtzeichen.de/sammelstellen.html</a>.<br />
<br />
Energiesparlampen sind vielleicht noch nicht perfekt, aber dadurch dass sie unsere Zukunft des Lichts sein werden, wird sich noch viel in der Entwicklung tun, so dass wir irgendwann bestimmt auch Modelle kaufen zu k&#246;nnen, die selbst in unserem Kronleuchter eine h&#252;bsche Figur machen und weder der Umwelt noch unserer Gesundheit schaden.</p>
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		<title>Wie bekannt ist der Energieausweis?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VALUE5 ENERGY</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[dena studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine repr&#228;sentative Umfrage der Deutschen-Energie-Agentur (DENA) unter gewerblichen und privaten Vermietern von Wohngeb&#228;uden ergab, dass f&#252;r mittlerweile fast 60% der vermieteten Immobilien in Deutschland ein Energieausweis vorliegt.

Gewerbliche Vermieter sind besser informiert als private Hausbesitzer
Dabei ist der Anteil der Wohngeb&#228;ude von gewerblichen Vermietern, die bereits einen Energieausweis haben mit 82% deutlich h&#246;her, als von den privaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img  style= "float: left; padding-right: 7px;"  src= "http://www.value5energy.de/download/ads/Bilder_Blog/energieausweis.gif"  alt= ""  width= "200" title="" />Eine repr&#228;sentative Umfrage der Deutschen-Energie-Agentur (DENA) unter gewerblichen und privaten Vermietern von Wohngeb&#228;uden ergab, dass f&#252;r mittlerweile fast 60% der vermieteten Immobilien in Deutschland ein Energieausweis vorliegt.<br />
<br />
<strong>Gewerbliche Vermieter sind besser informiert als private Hausbesitzer</strong><br />
Dabei ist der Anteil der Wohngeb&#228;ude von gewerblichen Vermietern, die bereits einen Energieausweis haben mit 82% deutlich h&#246;her, als von den privaten Vermietern. Hier liegt der Anteil der Energieausweise gerade mal bei 31%. Ein Viertel der Vermieter wei&#223; allerdings immer noch nicht, dass der Energieausweis bei Vermietung, Verpachtung und Verkauf von Wohnungen oder H&#228;usern verpflichtend ist.<br />
<br />
<strong>Welcher Ausweis ist verbreitet und warum</strong><br />
Beliebter ist der auf Heizkostenabrechnungen der letzten 3 Jahre basierende  „Verbrauchsausweis“, als der „Bedarfsausweis“. F&#252;r den Verbrauchsausweis haben sich durchschnittlich 78% der Vermieter entschieden, f&#252;r den  Bedarfsausweis hingegen nur ca. 22%. Der Hauptgrund liegt in Kosten und Aufwand begr&#252;ndet. Der g&#252;nstige Verbrauchsausweis kostet im Schnitt zwischen 20 Euro und 50 Euro und kann online selbst erstellt werden. Der Bedarfsausweis ist um ein vielfaches teurer. Eine Online-Erstellung ist zwar m&#246;glich, aber es bedarf mehr bautechnisches Grundwissen. Hier ist es sinnvoller, einen regionalen Energieberater zu beauftragen.<br />
<br />
<strong>Gr&#252;nde f&#252;r schlechte Informiertheit/Informationsbedarf/ Fazit aus unserer Sicht</strong><br />
Aber was sind die Gr&#252;nde daf&#252;r, dass immer noch rund ein Viertel der Vermieter nicht wei&#223;, dass der Energieausweis verpflichtend ist und fast zwei Drittel der privaten Vermieter noch keinen f&#252;r Ihre Wohngeb&#228;ude hat ausstellen lassen? Ein Grund k&#246;nnte sein, dass es nicht „die Anlaufstelle“ gibt, um einen Energieausweis zu erwerben, sondern stattdessen unter einer Vielzahl von Anbietern gew&#228;hlt werden kann, wobei man Schwarze Schafe oder unseri&#246;se Angebote als Laie kaum erkennen kann. Erschwerend kommen noch verschiedene Gesetze, deren Novellierungen und Fristen hinzu, sowie eine verwirrende Regelung, wann welcher der beiden Ausweise ausgestellt werden darf, bzw. muss.<br />
<br />
Wir w&#252;rden uns freuen, wenn Sie uns zu diesem Thema ihre Erfahrungen schreiben und welche Informationen zum Energieausweis aus Ihrer Sicht fehlen oder besser dargestellt werden k&#246;nnen.</p>
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		<title>Das Mini-Kraftwerk f&#252;r zu Hause</title>
		<link>http://blog.value5energy.de/das-mini-kraftwerk-fuer-zu-hause/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 14:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VALUE5 ENERGY</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[lichtblick]]></category>

		<category><![CDATA[mini kraftwerk]]></category>

		<category><![CDATA[zu hause kraftwerk]]></category>

		<category><![CDATA[zuhausekraftwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#214;kostroman-bieter Lichtblick und der Auto-mobilhersteller VW wollen mit einer ungew&#246;hn-lichen Idee den Strommarkt re-volutionieren: den Mini-Kraftwerken f&#252;r zu Hause. Das sind kleine eigenst&#228;ndige erdgasbetriebene Anlagen, die im Keller normaler Wohnh&#228;user installiert werden k&#246;nnen. Diese „ZuHauseKraftwerke“ k&#246;nnen auf eine intelligente Art miteinander vernetzt werden und bei Bedarf, Strom ins &#246;ffentliche Netz einspeisen. Laut Lichtblick Chef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img  style= "float: left; padding-right: 7px;"  src= "http://www.value5energy.de/download/ads/Bilder_Blog/Foto_ZuhauseKraftwerk_Thomas Liebig_klein.jpg"  alt= ""  width= "300" title="" />Der &#214;kostroman-bieter Lichtblick und der Auto-mobilhersteller VW wollen mit einer ungew&#246;hn-lichen Idee den Strommarkt re-volutionieren: den Mini-Kraftwerken f&#252;r zu Hause. Das sind kleine eigenst&#228;ndige erdgasbetriebene Anlagen, die im Keller normaler Wohnh&#228;user installiert werden k&#246;nnen. Diese <strong>„ZuHauseKraftwerke“</strong> k&#246;nnen auf eine intelligente Art miteinander vernetzt werden und bei Bedarf, Strom ins &#246;ffentliche Netz einspeisen. Laut Lichtblick Chef Christian Friege ist das vergleichbar mit einem Schwarm, viele kleine Einheiten bilden eine gro&#223;e Gemeinschaft, die den Schwarm-Strom erzeugt. Und durch die gleichzeitige Nutzung von W&#228;rme und Strom, sind die Minikraftwerke viel effizienter als beispielsweise Atomkraftwerke, da 94% der Energie genutzt werden. Das ist m&#246;glich dank des VW-Motors, der einen Generator zur Stromerzeugung antreibt. Die dabei entstehende W&#228;rme erhitzt Wasser in einem W&#228;rmespeicher, das wiederum zum Waschen oder Heizen genutzt werden kann.</p>
<p>Angepeilt ist, dass in ein paar Jahren 100.000 dieser Minikraft-werke in den Kellern von ganz normalen Wohnh&#228;usern installiert sind. Dadurch kann soviel Strom, wie von 2 Atomkraftwerken produziert werden.<br />
<br />
Dieses Konzept kann den Strommarkt revolutionieren, vorausgesetzt es finden sich gen&#252;gend Kunden, die bereit sind, diese „ZuHauseKraftwerke“ in ihrem Keller einbauen zu lassen. F&#252;r einen Pauschalbetrag von ca. 5000 Euro wird das Minikraftwerk in den Keller gestellt, die alte Heizungsanlage abgerissen und entsorgt. Auch Reparaturen und Wartungen werden von den Lichtblick-Technikern &#252;bernommen. Bezahlt werden muss nur noch die tats&#228;chlich verbrauchte Heizungsw&#228;rme. Interessant sind die Anlagen vor allem f&#252;r Hausbesitzer und Wohnungsbaugesellschaften, die sowieso vorhaben, ihre alten Heizungsanlagen zuersetzen.
<p>
Mehr Informationen: <a href="http://www.lichtblick.de/h/index.php"></a><a title="ZuHauseKraftwerk" href="http://www.lichtblick.de/h/index.php" target="_blank">Lichtblick </a></p>
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