Energiesparlampen: Zukunft des Lichts?
Seit dem 1. September gilt in Deutschland der Vermarktungsstopp für die 100-Watt-Glühbirnen. Jeweils ein Jahr später wird das gleiche Schicksal den 75-Watt, dann den 60-Watt und schließlich im Jahr 2012 den 40 / 25-Watt Glühbirnen widerfahren. Die Glühbirne wird laut EU aus dem Verkehr gezogen, weil sie nur 5% der Energie in Licht verwandle, den Rest in nutzlose Wärme.
Nun war aber zu beobachten, dass Verbraucher statt auf energiesparende Produkte zu setzen, sich lieber mit den herkömmlichen Glühbirnen bevorratet haben. Der Absatz an Glühbirnen hat um 20% zugelegt, während er bei den Energiesparlampen um 2% gesunken ist.
Woran liegt das? Sind es die hartnäckigen Vorbehalte der Verbraucher? Energiesparlampen haben ein kälteres, fahleres und pulsierendes Licht? Farben, die verfälscht wieder gegeben werden? Verlieren Energiesparlampen tatsächlich an Helligkeit und verursachen Elektrosmog?
An dieser Stelle lohnt es sich, diese Vorurteile einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Natürlich hat sich schon einiges bei der Entwicklung der Energiesparlampe getan und die Vorurteile sind so nicht mehr haltbar. Manche Energiesparlampen haben sogar schon annähernd so warmes Licht, wie normale Glühbirnen.
Auch die gesundheitlichen Risiken durch Elektrosmog sind letztendlich noch nicht endgültig geklärt. Fakt ist, Energiesparlampen erzeugen eine hochfrequente Strahlung. Daher wird empfohlen, einen Abstand von mindestens 1.5 Metern zwischen Körper und Lampe zu halten, um sich diesem elektromagnetischen Feld zu entziehen.
Außerdem enthalten Energiesparlampen giftige Inhaltsstoffe wie Quecksilber, die gesondert entsorgt werden müssen, letztendlich aber doch oft im Hausmüll landen. Da es aber kontraproduktiv ist, auf der einen Seite Energie einzusparen, um die Umwelt zu entlasten, sollte auch die Entsorgung gewissenhaft erfolgen, um die Umwelt nicht wieder mit giftigen Stoffen zu belasten. Annahmestellen für alte Energiesparlampen sind beispielsweise hier gelistet:
http://www.lichtzeichen.de/sammelstellen.html.
Energiesparlampen sind vielleicht noch nicht perfekt, aber dadurch dass sie unsere Zukunft des Lichts sein werden, wird sich noch viel in der Entwicklung tun, so dass wir irgendwann bestimmt auch Modelle kaufen zu können, die selbst in unserem Kronleuchter eine hübsche Figur machen und weder der Umwelt noch unserer Gesundheit schaden.


Noch nie war Solarstrom so günstig wie heute und die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen wird immer größer. Dank fallender Siliziumpreise und ein immer größer werdendes Angebot von Solarmodulen, insbesondere vom asiatischen Markt, ist die Anschaffung einer Solaranlage auch eine sehr gute Alternative zur herkömmlichen Stromversorgung. Und das nicht nur wegen der in Zukunft zu erwartenden Strompreiserhöhungen, sondern auch wegen des ökologischen Bewusstseins. Ausgehend vom heutigen Zuwachs der Solarmodulfläche um jährlich 20%, können im Jahr 2025 sämtliche Privathaushalte mit Solarstrom versorgt werden.
Städte und Ballungsgebiete sind mit rund 80% der verbrauchten Energie die Hauptverursacher des Klimawandels. Laut Herbert Girardet, Programmdirektor und Mitbegründer des WFC, erhalten sie ihre Energie fast ausschließlich durch die Verbrennung fossiler
Es kommt etwas Schwung in die regenerativen Energieträger. Seit Jahren schon wollen mehr und mehr Menschen auf regenerative Ressourcen, wie z.B. Sonnenenergie setzen. Bisher scheiterte dieser noble Gedanke an der technischen Machbarkeit. Doch allmählich schwinden die Hürden und der politische bzw. gesellschaftliche Druck steigt, gerade auf die Autoindustrie. Im Zuge dieser Umweltpolitik steht in Frankfurt am Main die erste Solartankstelle. Im Stadtmittelpunkt und einem der bekanntesten Plätze der Börsenstadt ist dieses kleine Minikraftwerk installiert und soll Strom für Elektroroller, oder Fahrräder mit Elektrohilfsmotor liefern und diese mit sauberer Energie betanken. An einem schönen Sommertag kann die Photovoltaik Anlage bis zu 21 KWh erzeugen, von denen bis zu sechs Ladestationen bedient werden; der überschüssige Strom wird ins Stromnetz der Stadt gespeist.
Auch der Mobilfunkmarkt möchte unter dem Motto: GreenIT beim Kunden punkten. So wurden auf dem jüngsten Mobile World Congress z.B. Samsung-Handys mit Solarzellen gezeigt. Auch Basisstationen sollen flächendeckend mit Solarenergie versorgt werden. Es wird wohl noch ein weiter Weg bis zur endgültigen Durchdringung dieses Marktes mit Solarenergie sein, doch wie heißt es so schön: „Nicht das Ziel ist entscheidend, sondern der Weg dorthin.“
Als Eigenheimbesitzer haben sie sicher schon von Wärmepumpen gehört. Unter Heizungsbauern ist die Wärmepumpe immer beliebter und erfährt eine weitreichende Verbreitung in Deutschland, nicht zuletzt durch die finanzielle Förderung. Die Frage ist jedoch, verdienen Wärmepumpen dieses Lob, oder sollte man einen genauen Blick auf die Energiebilanz werfen?
Auch diese Woche möchte,
Gerade die Weihnachtszeit mit ihren bunten Lichtern, dem Funkeln und Strahlen der ganzen Lichtschläuche und Fensterdekorationen kann zur Energiefalle werden und die Bilanz eines ganzen Jahres in den Keller ziehen. Daher empfiehlt es sich schon beim Kauf der 
Schnell ist klar, dass ein energiesparender Kühlschrank der Geräteklasse A-A++ schon eine gewaltige Stromersparnis in ihrem Haushalt bedeuten kann. Doch wie versprochen soll es hier nicht nur um die Neuanschaffung energieeffizienter Elektrogeräte gehen, sondern um die kleinen Dinge des Alltags, die zur Stromsenkung beitragen. Allein die Reduzierung des Stand-by Betriebs vieler Geräte im Haushalt kann im Jahr bis zu 60 Euro sparen.