Kategorie: Allgemein, Energie sparen, Strom am November 6th, 2009
 

Energiesparlampen: Zukunft des Lichts?

Seit dem 1. September gilt in Deutschland der Vermarktungsstopp für die 100-Watt-Glühbirnen. Jeweils ein Jahr später wird das gleiche Schicksal den 75-Watt, dann den 60-Watt und schließlich im Jahr 2012 den 40 / 25-Watt Glühbirnen widerfahren. Die Glühbirne wird laut EU aus dem Verkehr gezogen, weil sie nur 5% der Energie in Licht verwandle, den Rest in nutzlose Wärme.

Nun war aber zu beobachten, dass Verbraucher statt auf energiesparende Produkte zu setzen, sich lieber mit den herkömmlichen Glühbirnen bevorratet haben. Der Absatz an Glühbirnen hat um 20% zugelegt, während er bei den Energiesparlampen um 2% gesunken ist.

Woran liegt das? Sind es die hartnäckigen Vorbehalte der Verbraucher? Energiesparlampen haben ein kälteres, fahleres und pulsierendes Licht? Farben, die verfälscht wieder gegeben werden? Verlieren Energiesparlampen tatsächlich an Helligkeit und verursachen Elektrosmog?

An dieser Stelle lohnt es sich, diese Vorurteile einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Natürlich hat sich schon einiges bei der Entwicklung der Energiesparlampe getan und die Vorurteile sind so nicht mehr haltbar. Manche Energiesparlampen haben sogar schon annähernd so warmes Licht, wie normale Glühbirnen.

Auch die gesundheitlichen Risiken durch Elektrosmog sind letztendlich noch nicht endgültig geklärt. Fakt ist, Energiesparlampen erzeugen eine hochfrequente Strahlung. Daher wird empfohlen, einen Abstand von mindestens 1.5 Metern zwischen Körper und Lampe zu halten, um sich diesem elektromagnetischen Feld zu entziehen.

Außerdem enthalten Energiesparlampen giftige Inhaltsstoffe wie Quecksilber, die gesondert entsorgt werden müssen, letztendlich aber doch oft im Hausmüll landen. Da es aber kontraproduktiv ist, auf der einen Seite Energie einzusparen, um die Umwelt zu entlasten, sollte auch die Entsorgung gewissenhaft erfolgen, um die Umwelt nicht wieder mit giftigen Stoffen zu belasten. Annahmestellen für alte Energiesparlampen sind beispielsweise hier gelistet:
http://www.lichtzeichen.de/sammelstellen.html.

Energiesparlampen sind vielleicht noch nicht perfekt, aber dadurch dass sie unsere Zukunft des Lichts sein werden, wird sich noch viel in der Entwicklung tun, so dass wir irgendwann bestimmt auch Modelle kaufen zu können, die selbst in unserem Kronleuchter eine hübsche Figur machen und weder der Umwelt noch unserer Gesundheit schaden.



 
Kategorie: Strom am Juli 23rd, 2009
 

Solarstrom, günstig wie nie zuvor

Solarstrom Noch nie war Solarstrom so günstig wie heute und die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen wird immer größer. Dank fallender Siliziumpreise und ein immer größer werdendes Angebot von Solarmodulen, insbesondere vom asiatischen Markt, ist die Anschaffung einer Solaranlage auch eine sehr gute Alternative zur herkömmlichen Stromversorgung. Und das nicht nur wegen der in Zukunft zu erwartenden Strompreiserhöhungen, sondern auch wegen des ökologischen Bewusstseins. Ausgehend vom heutigen Zuwachs der Solarmodulfläche um jährlich 20%, können im Jahr 2025 sämtliche Privathaushalte mit Solarstrom versorgt werden.

Doch wer plant, sich eine Photovoltaikanlage anzuschaffen, der sollte sich vorher gründlich informieren, um Fehlinvestitionen zu vermeiden. Unabhängige und staatlich geförderte Beratungen dazu bieten die Verbraucherzentralen. Vorab informieren kann man sich auf deren Internetseite www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Dort findet man auch eine Verbraucherzentrale in seiner Nähe und kann einen individuellen Termin unter der Telefonnummer 09001-3637443 (09001-ENERGIE) vereinbaren.

Eine solche Solaranlage sollte gründlich durchkalkuliert und verschiedene Wirtschaftlichkeitskriterien beachtet werden. Neben dem Anschaffungspreis, sind ebenso die Wartungskosten, Mindererträge durch alternde Solarzellen oder der spätere Austausch von defekten Modulen zu beachten. Um Kosten zu sparen, sollte man sich über Fördermöglichkeiten vom Staat oder von den Ländern informieren (www.value5energy.de/regional). Wird eine Solaranlage mit Fördermitteln subventioniert, amortisiert sie sich nach 10 – 15 Jahren. Die entscheidenden Gründe für eine solche Anlage sind jedoch zum einen die wegfallenden Stromkosten und wenn mehr Strom erzeugt, als verbraucht wird, ist eine Einspeisung ins Stromnetz zu einem guten Preis möglich.

Wer also die kostengünstigste und energieeffizienteste Lösung sucht, sollte auf jeden Fall die staatlich geförderte Energieberatung der Verbraucherzentralen in Anspruch nehmen.

Bildquelle: aus-liebe-zum-haus.de



 
Kategorie: Strom am Juni 12th, 2009
 

Bauknecht belohnt Energiesparer

Bauknecht 90 JahreAb dem 4. Juni gibt es zur Aktion „90 Jahre Bauknecht - Gemeinsam Energie sparen“ auf der Internetseite www.wegmitenergiefressern.de eine interessante Alternative sein altes Haushaltsgerät einzutauschen. Mit etwas Glück können sie hier nämlich ein neues Haushaltsgerät von Bauknecht bekommen, einfach so.

Alles was sie hierfür tun müssen, ist ihr altes Haushaltsgerät auf der Internetseite anzugeben und den Strombedarf zu messen. Dabei erhalten sie gleich noch einen Überblick über den Verbrauch ihrer Geräte. Die Stadt mit den meisten Anmeldungen wird dann mit insgesamt 90 Bauknecht Haushaltsgeräten belohnt, die in verschiedenen Haushalten ausgetauscht werden. Mit etwas Glück sind sie dann einer der Haushalte, die ein neues Gerät erhalten. Doch erst mal heißt es anmelden und weitersagen, denn nur die Stadt mit den meisten Anmeldungen wird „heimgesucht“.

Für das älteste Haushaltsgerät Deutschlands gibt es dann noch einen Sonder- bzw. Trostpreis. Hier wird unabhängig von der Stadt in jedem Fall gegen ein neues Bauknecht Gerät getauscht. Also, wer noch Opas 40 Jahre alte Waschmaschine zu Hause rumstehen hat, der meldet die am besten gleich mal an.

Die Internetpräsenz hält zudem noch einige, leicht umzusetzende, Stromspartipps auf Lager, die dann später auch immer wieder aktuell bei Twitter erscheinen werden; es lohnt sich:

  • Nutzen Sie die Nachwärme des Backofens: Der Ofen kann bei Backzeiten über 40 Minuten in der Regel 10 Minuten vor Ende der Backzeit abgeschaltet werden.
  • Schalten Sie einen Gang runter: Für hygienisch saubere Wä-sche genügt ein Waschgang bei 60°C statt bei 90°C. Dabei wird ein Drittel weniger Strom verbraucht.


 
Kategorie: Allgemein, Energie sparen, Strom am Mai 8th, 2009
 

New York will umweltfreundlicher werden

Städte und Ballungsgebiete sind mit rund 80% der verbrauchten Energie die Hauptverursacher des Klimawandels. Laut Herbert Girardet, Programmdirektor und Mitbegründer des WFC, erhalten sie ihre Energie fast ausschließlich durch die Verbrennung fossiler Energieträger. Gerade in Schwellenländer nimmt die Tendenz des Energieverbrauchs hier kräftig zu. Mit diesem Hintergrundwissen ist es dabei umso erfreulicher von positiven Neuigkeiten aus dem Big Apple zu hören. Die Weltmetropole möchte mit gutem Beispiel vorangehen und ein neues Umweltprogramm durchführen. Symbolträchtig wird hier das Empire State Building renoviert. So sollen z.B. die 6.500 Fenstergläser durch Thermogläser ersetzt werden, welche die Wärme besser dämmen. Zudem wird die Klima- und Elektrotechnik auf den neusten Stand der Technik gebracht, womit letztlich 38% der Energiekosten gespart werden. Expertenschätzungen zu Folge können damit rund 4,4 Mio. Dollar jährlich eingespart werden.


Doch das Empire State Building soll hier nur als Vorzeigeprojekt dienen und die Renovierung für viele der in den 30er Jahren gebauten Gebäude gelten. Auch die New Yorker U-Bahn soll umweltfreundlicher werden. So werden in den Bahnhöfen Energiesparlampen eingesetzt, wodurch sich jährlich rund 5 Millionen Dollar einsparen lassen. Außerdem soll die Station Stillwell-Avenue mit 20.000 Quadratmeter Solarpaneelen bestückt, oder eine neue U-Bahn Waschanlage installiert werden, welche ausschließlich mit Regenwasser arbeitet. Zudem möchte man die Menschen durch verschiedenste Kampagnen dazu bewegen die Subway verstärkt zu nutzen. Gerade die Renovierungsmaßnahmen können eine erhebliche Reduktion der Co2 Emissionen bedeuten und zeigen einmal mehr, was man mit einfachsten Renovierungen erreichen kann, sowohl für die Umwelt, also auch die Stromrechnung.



 
Kategorie: Strom am April 22nd, 2009
 

Solar wo man hinschaut

SolartankstelleEs kommt etwas Schwung in die regenerativen Energieträger. Seit Jahren schon wollen mehr und mehr Menschen auf regenerative Ressourcen, wie z.B. Sonnenenergie setzen. Bisher scheiterte dieser noble Gedanke an der technischen Machbarkeit. Doch allmählich schwinden die Hürden und der politische bzw. gesellschaftliche Druck steigt, gerade auf die Autoindustrie. Im Zuge dieser Umweltpolitik steht in Frankfurt am Main die erste Solartankstelle. Im Stadtmittelpunkt und einem der bekanntesten Plätze der Börsenstadt ist dieses kleine Minikraftwerk installiert und soll Strom für Elektroroller, oder Fahrräder mit Elektrohilfsmotor liefern und diese mit sauberer Energie betanken. An einem schönen Sommertag kann die Photovoltaik Anlage bis zu 21 KWh erzeugen, von denen bis zu sechs Ladestationen bedient werden; der überschüssige Strom wird ins Stromnetz der Stadt gespeist.

Auch neuerliche Meldungen um ein riesiges Investitionsvolumen der Volksrepublik China für zukünftige Solarprojekte könnten die kurzfristige Minikrise in diesem Bereich wieder vergessen machen. So soll das Land der aufgehenden Sonne ein staatliches Förderprogramm auflegen, das Solaranlagen somit fast verschenkt und ungemein attraktiv macht.

Auch der Mobilfunkmarkt möchte unter dem Motto: GreenIT beim Kunden punkten. So wurden auf dem jüngsten Mobile World Congress z.B. Samsung-Handys mit Solarzellen gezeigt. Auch Basisstationen sollen flächendeckend mit Solarenergie versorgt werden. Es wird wohl noch ein weiter Weg bis zur endgültigen Durchdringung dieses Marktes mit Solarenergie sein, doch wie heißt es so schön: „Nicht das Ziel ist entscheidend, sondern der Weg dorthin.“



 
Kategorie: Strom am März 9th, 2009
 

Licht ins Dunkel

Ali Demezil weiß nicht mehr, wie er weiter machen soll. Er hat von seinem Strombetreiber eine Nachzahlung in Höhe von 8000€ bekommen. Von seiner Notstandshilfe mit 500€ monatlich kann er diese Nachzahlung nicht begleichen. Die Folge ist, dass ihm nun der Strom abgestellt wurde und damit auch die Heizung. Bei einem solch kalten Winter, wie wir ihn momentan haben, kann das schon ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen, erst recht wenn man Kinder hat.

Doch wie konnte es soweit kommen. Dieter Schmidt von der Tiwag (der Stromanbieter) bringt Licht ins Dunkel. Er erklärt, warum gerade Familien mit Migrationshintergrund die hohen Stromkosten unterschätzen, die eine strombetriebene Heizung mit sich bringt. Gerade Fußbodenheizungen ziehen hier eine Kilowattstunde nach der anderen und bevor man sich versieht, steckt man mitten in der Nachzahlung. Auch Ali Demezil hat diese Kosten unterschätzt. Da hat auch der Energieberater, den die Tiwag zu einem Beratungsgespräch bei den Demezils vor Ort vorbei geschickt hat, nicht mehr weiter helfen können.

Es sollte daher jedem klar sein, wie sehr strombetriebene Heizungen die Kosten in die Höhe treiben können. Sollte man dann noch Durchlauferhitzer und einen sorglosen Umgang mit elektronischen Geräten pflegen, darf man sich daher nicht wundern, wie es zu solch hohen Nachzahlungen kommt.



 
Kategorie: Strom am März 9th, 2009
 

Wie gut sind Wärmepumpen tatsächlich?

Als Eigenheimbesitzer haben sie sicher schon von Wärmepumpen gehört. Unter Heizungsbauern ist die Wärmepumpe immer beliebter und erfährt eine weitreichende Verbreitung in Deutschland, nicht zuletzt durch die finanzielle Förderung. Die Frage ist jedoch, verdienen Wärmepumpen dieses Lob, oder sollte man einen genauen Blick auf die Energiebilanz werfen?

Das Funktionsprinzip von Wärmepumpen ist schnell erklärt. Eine Wärmepumpe entzieht dem Erdreich, der Luft und dem Wasser seine Wärme und führt diese dann bspw. in ihre Fußbodenheizung, oder andere Heizkörper. Um diesen Prozess kontrollieren und steuern zu können, bedarf es jedoch auch Strom. Da aus logischen Gründen meist im Winter geheizt wird, wo es auch sehr kalt werden kann und der Umwandlungsprozess demensprechend aufwendig ist, braucht eine Wärmepumpe viel Strom, um die gewünschte Heizkraft zur Verfügung zu stellen. Die ökologische Bilanz hängt also nicht alleine von der eingesetzten Wärmepumpe ab, sondern auch vom Stromlieferanten und wie dieser seinen Strom produziert. So sind Wärmepumpen meist sehr effizient, was man von Stromkraftwerken nicht immer sagen kann. Und sollten sie nicht gerade ausschließlich auf Biostrom aus Windkraftanlagen, Solarenergie oder anderen erneuerbaren Energien setzen, so muss man die Gesamtbilanz betrachten, die aus Wärmepumpe und fossiler Energie herrührt. Die Verbraucherzentrale Saarland macht auf diesen Umstand aufmerksam und kritisiert daher den all zu unbedarften Umgang mit Wärmepumpen. Der saisonale Strombedarf, der sich durch den massiv steigenden Absatz von Wärmepumpen ergibt, wird vom Bundeverband Wärmepumpen auf ca. 300 Megawatt pro Jahr beziffert und das einseitig verteilt auf die Wintermonate, was Stromlieferanten vor neue, evtl. kostenintensive Herausforderungen stellt.

Laut Frauenhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, arbeiten Wärmepumpen im Vergleich zur normalen Gas- Ölheizung noch weit effizienter und solange sie eine bessere Arbeitszahl als 2,7 haben, sind sie ökologisch sinnvoll. Das bedeutet so viel, wie eine dreifach höhere Abgabe an Wärme zum verbrauchten Strom – dies gilt als ökologische Alternative. Bei optimaler Anpassung und fachmännischer Installation sollte dies gewährleistet sein.

Bildquelle: gwh-buschmann.de



 
Kategorie: Allgemein, Strom am Dezember 7th, 2008
 

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt: Energiespartipp zu Weihnachten von VALUE5 ENERGY

Auch diese Woche möchte, VALUE5 ENERGY ihnen wieder einige Stromspartipps mit auf den Weg geben, damit sie dieses Jahr den einen oder anderen Euro mehr für Geschenke ausgeben können, anstatt ihn in überhöhten Stromrechnungen zu stecken.

Gerade die Weihnachtszeit mit ihren bunten Lichtern, dem Funkeln und Strahlen der ganzen Lichtschläuche und Fensterdekorationen kann zur Energiefalle werden und die Bilanz eines ganzen Jahres in den Keller ziehen. Daher empfiehlt es sich schon beim Kauf der Leuchtdekorationen darauf zu achten, welche Utensilien man nimmt. So sind normale Lichtschläuche, so schön sie auch aussehen mögen, wahre Stromfresser. Ein zehn Meter langer Lichtschlauch verbraucht dabei in sechs Wochen so viel, wie ihre Gefrierkombination der Güteklasse A++ übers ganze Jahr verteilt. Empfehlenswert sind hingegen grundsätzlich LEDs. Diese sind im Gegensatz zu normalen Birnen sehr stromsparend und effizient bei der Verwertung von Energie in Licht. Sie verbrauchen gerade einmal ein Fünftel der Energiemenge, im Gegensatz zu herkömmlichen Lichterketten. Mittlerweile gibt es LEDs in den unterschiedlichsten Formen und Farben, so dass hier keine Wünsche offen bleiben sollten und jeder die passende Weihnachtsdeko findet. LEDs haben den weiteren Vorteil der längeren Lebensdauer. Im Schnitt halten sie bis zu 100mal länger, als normale Glühbirnen. Wer es im Übrigen auf die Spitze treiben möchte, der benutzt für die Weihnachtsdekorationen eine Zeitschaltuhr. Diese kann beliebig eingestellt werden, so dass sie nicht immer wieder von Hand die Lichter ausknipsen müssen. Außerdem kann so gerade in der Nacht, wenn man selbst die Dekoration nicht mehr bewundern kann, viel Energie gespart werden.

…Und so wünscht VALUE5 ENERGY



 
Kategorie: Allgemein, Energiespartipps, Strom am Dezember 5th, 2008
 

Tipps von VALUE5 ENERGY: Strom sparen leicht gemacht!

Wir wollen Ihnen in unserer kleinen Serie „Strom sparen leicht gemacht“ ein paar Stromspartipps mit auf den Weg geben. Diese sind leicht zu befolgen und verschlingen nicht Unmengen von Geld, bevor man überhaupt den 1. Euro gespart hat.


Zunächst einmal eine kleine Übersicht über den prozentualen Verbrauch der einzelnen Elektrogeräte in einem durchschnittlichen Haushalt. Natürlich können diese Werte von denen in ihrem Haushalt abweichen, sollten aber dennoch einen groben Überblick zu den verursachten Kosten verschaffen.


Kühlschrank: 11%
Gefriergerät: 10%
Warmwasser Bad: 10%
E-Herd: 9%
Beleuchtung: 8%
Fernseher, Audio, Video, PC: 7%
Waschmaschine: 4%
Geschirrspüler: 3%
Warmwasser Küche: 3%
Wäschetrockner: 3%
E-Heizgeräte (ohne Speicherheizung & Wärmepumpe): 2%
Sonstige Haushaltskleingeräte und Anwendungen: 24%
Gemeinschaftsanlagen wie Aufzüge, Hausbeleuchtung: 6%


KühlschrankSchnell ist klar, dass ein energiesparender Kühlschrank der Geräteklasse A-A++ schon eine gewaltige Stromersparnis in ihrem Haushalt bedeuten kann. Doch wie versprochen soll es hier nicht nur um die Neuanschaffung energieeffizienter Elektrogeräte gehen, sondern um die kleinen Dinge des Alltags, die zur Stromsenkung beitragen. Allein die Reduzierung des Stand-by Betriebs vieler Geräte im Haushalt kann im Jahr bis zu 60 Euro sparen.


Gerade zur Winterzeit ist es bei den hohen Energiekosten wichtig richtig zu lüften. Dabei sollte einmal am Tag für 10 Minuten gelüftet werden, das so genannte Stoßlüften. Die Vorteile liegen auf der Hand. Sie müssen nicht den halben Tag frierend in ihrer Wohnung sitzen, die Heizung wird nicht unnötig belastet und Frischluft erwärmt sich schneller als „abgestandene“ Luft, womit sie den Raum schneller erwärmen können und sich die Heizung anschließend wieder herunter regulieren lässt.


In der nächsten Folge von „Stromsparen leicht gemacht“ befassen wir uns dann ausführlicher mit den verschiedenen Tipps und Tricks, die man bei der Beleuchtung einsetzen kann.



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Der Value5 Energy Blog informiert über Fragen zum Thema Energieausweis und dem effektiven Energiesparen durch Sanierung und Modernisierung von Wohngebäuden. Ob Ein- oder Mehrfamilienhäuser, hier erfährt man nicht nur wie man Energie, sondern auch Geld spart!
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